Sie sind nicht angemeldet.

341

Sonntag, 8.05.2022, 17:59

Diese Werbung sehen nur unregistrierten Usern.
Um Dich im Forum zu registrieren, klicke hier.

Ich teile größerenteils die Ansicht vom @68er, wenn es mir gestattet ist, das zu sagen. Und wenn ich ihn richtig verstanden habe. Rejeks Verhalten hat sich mit den finanziellen und sportlichen Erfolgen und dem Zusammenrücken der Eliten aus GF, Vorstand, AR und BOWL geändert. Zwischen diese Eliten passt kein Blatt Papier. In der Folge meinte der GF Rejek eben kaum noch Rücksicht auf das "Fanvolk" nehmen zu müssen. Von der Logofarbe über die Trikotfarbe bis zum Treueschwur pro Kramer und nun mangelnder Selbstkritik im letzten Interview. Schon aus dieser Analyse/Deutung folgt, dass es zu einem Vertrauensverlust in Rejek kommen kann. Das geht mir auch so. Weitere Informationen oder Fakten müssen da nicht vorliegen, um das so zu empfinden. Ich würde nur nicht so zuspitzen zu sagen, ich traue Rejek nicht mehr für 5 Cent über den Weg. Aber ich traue ihm jedenfalls nicht mehr bedingungslos. Das ist das Mindeste, was ich aus der Entwicklung seines Führungsverhaltens schlussfolgern würde. Die nicht hinreichend transparente Politik der Verkäufe von GmbH-Anteilen habe ich dabei noch vergessen. Sich nen Blankoscheck für die nächsten Anteilsverkäufe von den Mitgliedern einholen, aber kein Wort sagen, mit wem man schon in Gesprächen ist. Solche Intransparenz schürt Misstrauen.
OK, Standpunkt verstanden. Vom Gefühl her teile ich einige dieser Ansichten und erlaube mir den Hinweis: Führungskräften in der Flughöhe sollte man NIEMALS bedingungslos vertrauen. Dafür sind die Interessen und Abhängigkeiten einfach zu konträr.

Was ich nur nicht verstehe ist, dass diese Geister hier Posten besetzen und scheinbar meinen, mit ein bisschen Kaffeklatsch und Golfspielen ist es getan und der Verein schreibt seine Erfolgsgeschichte von alleine. Gerade diese Herrschaften sollten doch wissen, dass ohne entsprechendes Know-How gar nichts geht (Trainer) und dass ein Fehler über Fehler begehender Sport GF in die Kritik gerät.

Verlierer dieser richtig beschissenen Saison sind nicht die Spieler, Fans, Trainer oder GFs. Verlierer ist das Bündnis, die eine große Chance nicht genutzt haben, dauerhaft von einem Erstligisten zu profitieren.

Und die Rolle des Ex- Möller Beraters und jetzigen Präsidenten verstehe ich bis jetzt noch nicht. Einen Grußonkel braucht der Verein nicht!

342

Sonntag, 8.05.2022, 18:34

Zitat

Rejek ist ein Vertriebler, Verkäufer ... manche sagen auch Schwätzer. Man hat schon das Gefühl, das er seit irgendwann nach Bündnis OWL vom Elfenbeinturm aus gemeinsam mit Arabi den Club wie sein persönliches Eigentum leitet.

Mir reicht schon das Foto zum aktuellen Interview :nein: , wo er entrückt in die Ferne schweift ... ganz der Visionär :whistling: der er ist.

Ich traue ihm nicht für 5 cent über den Weg. Mehr sage ich nicht, sonst trete ich erneut eine "Dankbarkeits"-Diskussion los und es gibt wie vor 2 Jahren wieder Klassenkeile, da hatte ich angeblich auch nichts verstanden.
Kannst Du kurz erläutern, warum Du Rejek nicht für 5 Cent traust? Gerne auch per PN, ich würde es gern verstehen.
Würde mich auch interessieren. Wenn man schon etwas in die Welt setzt, sollte man auch Fakten liefern.

Gesendet von meinem SM-A515F mit Tapatalk
Mit Verlaub, ich habe nichts "in die Welt gesetzt", ich habe MEINE Meinung zu Rejek hier reingeschrieben.
Diese habe ich mir auch nicht die letzten 2 Tage gebildet, das geht schon länger. @Fonzie hat einiges hier reingeschrieben was auch meine dazu Gedanken sind und waren.
Verstärkt wurde mein "nicht für 5 cent"-Gefühl durch die heiße Luft des letzten Interviews. Für mich war das vertuschen an der Grenze zum für Dumm verkaufen.
Von mir aus. Meinetwegen.

Diese Werbung sehen nur unregistrierten Usern. Um Dich im Forum zu registrieren, klicke hier.

Beiträge: 313

Dabei seit: 30.10.2021

Wohnort: Bielefeld

  • Nachricht senden

343

Montag, 9.05.2022, 01:16

Ich teile größerenteils die Ansicht vom @68er, wenn es mir gestattet ist, das zu sagen. Und wenn ich ihn richtig verstanden habe. Rejeks Verhalten hat sich mit den finanziellen und sportlichen Erfolgen und dem Zusammenrücken der Eliten aus GF, Vorstand, AR und BOWL geändert. Zwischen diese Eliten passt kein Blatt Papier. In der Folge meinte der GF Rejek eben kaum noch Rücksicht auf das "Fanvolk" nehmen zu müssen. Von der Logofarbe über die Trikotfarbe bis zum Treueschwur pro Kramer und nun mangelnder Selbstkritik im letzten Interview. Schon aus dieser Analyse/Deutung folgt, dass es zu einem Vertrauensverlust in Rejek kommen kann. Das geht mir auch so. Weitere Informationen oder Fakten müssen da nicht vorliegen, um das so zu empfinden. Ich würde nur nicht so zuspitzen zu sagen, ich traue Rejek nicht mehr für 5 Cent über den Weg. Aber ich traue ihm jedenfalls nicht mehr bedingungslos. Das ist das Mindeste, was ich aus der Entwicklung seines Führungsverhaltens schlussfolgern würde. Die nicht hinreichend transparente Politik der Verkäufe von GmbH-Anteilen habe ich dabei noch vergessen. Sich nen Blankoscheck für die nächsten Anteilsverkäufe von den Mitgliedern einholen, aber kein Wort sagen, mit wem man schon in Gesprächen ist. Solche Intransparenz schürt Misstrauen.
OK, Standpunkt verstanden. Vom Gefühl her teile ich einige dieser Ansichten und erlaube mir den Hinweis: Führungskräften in der Flughöhe sollte man NIEMALS bedingungslos vertrauen. Dafür sind die Interessen und Abhängigkeiten einfach zu konträr.

Was ich nur nicht verstehe ist, dass diese Geister hier Posten besetzen und scheinbar meinen, mit ein bisschen Kaffeklatsch und Golfspielen ist es getan und der Verein schreibt seine Erfolgsgeschichte von alleine. Gerade diese Herrschaften sollten doch wissen, dass ohne entsprechendes Know-How gar nichts geht (Trainer) und dass ein Fehler über Fehler begehender Sport GF in die Kritik gerät.

Verlierer dieser richtig beschissenen Saison sind nicht die Spieler, Fans, Trainer oder GFs. Verlierer ist das Bündnis, die eine große Chance nicht genutzt haben, dauerhaft von einem Erstligisten zu profitieren.

Und die Rolle des Ex- Möller Beraters und jetzigen Präsidenten verstehe ich bis jetzt noch nicht. Einen Grußonkel braucht der Verein nicht!
Ob die genannten Herren ihre Zeit gerne auf dem Golfplatz verbringen, weiß ich nicht und ist mir auch völlig egal. Die ganze Polemik hier zeigt aber ein grundlegendes Misstrauen gegen die Vereinsfunktionäre. Die verantwortlichen Personen haben in dieser Saison wenig bis nichts unternommen, ihre Vision und konkreten Entscheidungen gegenüber Mitgliedern und Fans zu verdeutlichen. Die coronabedingte Entfremdung wurde im Gegenteil durch Intransparenz verstärkt. Das "Ausbildungsvereinkonzept" ist nur ein Beispiel. Wenn Rejek z.B. meint, der gewinnbringende Verkauf eines Spielers würde das angebliche Konzept schon erfüllen, fühle ich mich verschaukelt. Wenn Arabi meint, er könne fehlende Kommunikationskompetenz mit Basta-Statements überspielen, unterschätzt er die Intelligenz der Fans gewaltig. Wenn Schütte meinen sollte, dass es in seiner Funktion bei der zunehmenden Entfremdung zwischen Verein und Fans nichts zu tun gibt, frage ich mich ebenfalls, ob wir uns diese Funktion nicht sparen sollten. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gerade jetzt nach dem Abstieg braucht es mehr Transparenz und mehr offene Diskussionen gespeist durch mehr Unterschiedlichkeit in den Gremien. Wenn dort ausschließlich ähnlich Denkende sitzen und sportliche Kompetenz allein beim immer autokratischer handelnden GF Sport liegt, macht mir die künftige Entwicklung des DSC Sorgen.
"Lieber mutig auf die Schnauze fallen, als den Schwanz einziehen und so auf den Sack kriegen." Tego

Beiträge: 663

Dabei seit: 14.11.2021

Wohnort: Bielefeld

  • Nachricht senden

344

Montag, 9.05.2022, 07:29

Mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht, @Sirius. Was Du sagst, läuft darauf hinaus, was ich auch denke. Dem Verein täte eine "Opposition" gut. Der Eindruck, der durch eine Reihe von Äußerungen von Rejek und Co. gestützt wird, ist der, dass man sich zu einig ist und es deshalb keine kritische Reflexion mehr gibt. Der eingeschlagene Weg gilt intern als selbstverständlich und alternativlos. Sportlicher Misserfolg gilt als zweitrangig gegenüber der wirtschaftlichen Stabilisierung. Aber diese Denke ist keinesfalls alternativlos. Keiner will natürlich einen Rückfall in die Schuldenwirtschaft. Aber die Aussagen von Rejek, das Konzept gehe auf, wenn 1-2 von 10 Talenten gewinnbringend verkauft werden können, sind alles andere als selbstverständlich und alternativlos. Wie sich bei dann 8-9 mehr oder weniger Fehleinkäufen sportlicher Erfolg einstellen können soll, erschließt sich mir nämlich nicht.
Erfahrungsgemäß kann sich eine Opposition aber eigentlich nur innerhalb der anerkannten Vereinselite bilden. Mir geht es nicht darum, dass man sich intern bekämpft. Mir geht es aber sehr wohl darum, dass man mehr Widerspruch im Verein hat, um zu besser abgewogenen Entscheidungen und überhaupt Strategien zu kommen. Mir klingt das alles viel zu lecker zufrieden im Club. Und noch der größte Misserfolg wird weggeredet als Normalfall. Ich kann jetzt schon die Sätze hören, "Wir haben immer gesagt, dass ein Abstieg dazugehört..." etc.

Beiträge: 798

Dabei seit: 8.08.2004

Wohnort: Bielefeld

  • Nachricht senden

345

Montag, 9.05.2022, 07:31



Ob die genannten Herren ihre Zeit gerne auf dem Golfplatz verbringen, weiß ich nicht und ist mir auch völlig egal. Die ganze Polemik hier zeigt aber ein grundlegendes Misstrauen gegen die Vereinsfunktionäre. Die verantwortlichen Personen haben in dieser Saison wenig bis nichts unternommen, ihre Vision und konkreten Entscheidungen gegenüber Mitgliedern und Fans zu verdeutlichen. Die coronabedingte Entfremdung wurde im Gegenteil durch Intransparenz verstärkt. Das "Ausbildungsvereinkonzept" ist nur ein Beispiel. Wenn Rejek z.B. meint, der gewinnbringende Verkauf eines Spielers würde das angebliche Konzept schon erfüllen, fühle ich mich verschaukelt. Wenn Arabi meint, er könne fehlende Kommunikationskompetenz mit Basta-Statements überspielen, unterschätzt er die Intelligenz der Fans gewaltig. Wenn Schütte meinen sollte, dass es in seiner Funktion bei der zunehmenden Entfremdung zwischen Verein und Fans nichts zu tun gibt, frage ich mich ebenfalls, ob wir uns diese Funktion nicht sparen sollten. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gerade jetzt nach dem Abstieg braucht es mehr Transparenz und mehr offene Diskussionen gespeist durch mehr Unterschiedlichkeit in den Gremien. Wenn dort ausschließlich ähnlich Denkende sitzen und sportliche Kompetenz allein beim immer autokratischer handelnden GF Sport liegt, macht mir die künftige Entwicklung des DSC Sorgen.[/size]


Danke für diesen Beitrag, trifft absolut meine Sichtweise, ich wünschte, ich könnte das so gut zusammenfassen. :yes:

Beiträge: 3 244

Dabei seit: 19.03.2007

Wohnort: OWL (zurück aus Kiel)

  • Nachricht senden

346

Montag, 9.05.2022, 19:15

Ich teile größerenteils die Ansicht vom @68er, wenn es mir gestattet ist, das zu sagen. Und wenn ich ihn richtig verstanden habe. Rejeks Verhalten hat sich mit den finanziellen und sportlichen Erfolgen und dem Zusammenrücken der Eliten aus GF, Vorstand, AR und BOWL geändert. Zwischen diese Eliten passt kein Blatt Papier. In der Folge meinte der GF Rejek eben kaum noch Rücksicht auf das "Fanvolk" nehmen zu müssen. Von der Logofarbe über die Trikotfarbe bis zum Treueschwur pro Kramer und nun mangelnder Selbstkritik im letzten Interview. Schon aus dieser Analyse/Deutung folgt, dass es zu einem Vertrauensverlust in Rejek kommen kann. Das geht mir auch so. Weitere Informationen oder Fakten müssen da nicht vorliegen, um das so zu empfinden. Ich würde nur nicht so zuspitzen zu sagen, ich traue Rejek nicht mehr für 5 Cent über den Weg. Aber ich traue ihm jedenfalls nicht mehr bedingungslos. Das ist das Mindeste, was ich aus der Entwicklung seines Führungsverhaltens schlussfolgern würde. Die nicht hinreichend transparente Politik der Verkäufe von GmbH-Anteilen habe ich dabei noch vergessen. Sich nen Blankoscheck für die nächsten Anteilsverkäufe von den Mitgliedern einholen, aber kein Wort sagen, mit wem man schon in Gesprächen ist. Solche Intransparenz schürt Misstrauen.
OK, Standpunkt verstanden. Vom Gefühl her teile ich einige dieser Ansichten und erlaube mir den Hinweis: Führungskräften in der Flughöhe sollte man NIEMALS bedingungslos vertrauen. Dafür sind die Interessen und Abhängigkeiten einfach zu konträr.

Was ich nur nicht verstehe ist, dass diese Geister hier Posten besetzen und scheinbar meinen, mit ein bisschen Kaffeklatsch und Golfspielen ist es getan und der Verein schreibt seine Erfolgsgeschichte von alleine. Gerade diese Herrschaften sollten doch wissen, dass ohne entsprechendes Know-How gar nichts geht (Trainer) und dass ein Fehler über Fehler begehender Sport GF in die Kritik gerät.

Verlierer dieser richtig beschissenen Saison sind nicht die Spieler, Fans, Trainer oder GFs. Verlierer ist das Bündnis, die eine große Chance nicht genutzt haben, dauerhaft von einem Erstligisten zu profitieren.

Und die Rolle des Ex- Möller Beraters und jetzigen Präsidenten verstehe ich bis jetzt noch nicht. Einen Grußonkel braucht der Verein nicht!


Zustimmung ebenso wie zu den anderen Beiträgen von Sirius und Fonzie :yes:

Man kann die Liste der "Fehlentwicklungen" noch ausweiten. Das Outfit "Niemand erobert den Teutoburger Wald" war farblich schlimm und Marketing-technisch vom Zeitpunkt für eine saft- und kraftlose sowie vor allem sieglose Truppe ein verspäteter Aprilscherz. Aber Hauptsache dem "Fanvieh" wurden auf den letzten Metern 1. Liga noch ein paar Kohlen aus der Tasche gezogen.
Und an anderer Stelle wurde es auch schon gesagt: während vor einiger Zeit noch Fans anderer Vereine und Kollegen die Entwicklung beim DSC lobten und man nicht Sprüche zwischen Mitleid und Häme erntete, ist das spätestens seit Jahresbeginn vorbei. Selbst die zwielichte Gestalt aus Rahden konnte mit dem Magath-Schachzug Boden gut machen. Inzwischen ist nicht mehr "der Glubb der Depp", sondern wieder der DSC...sehr, sehr schade. Ich hatte mich wie viele andere hier auch gefreut und gedacht, die schlimmen 11 Jahre seit 2009 lägen erstmal hinter uns.
So werden bald noch mehr Kinder im roten Dauermeister- oder BVB-Trikot durch den Teutoburger Wald und über die Bolzplätze der Region OWL rennen.
Zitat Anleihe 2006:
Dabei legt der Club großen Wert darauf, dass das aus der Fananleihe erwirtschaftete Kapital mit Umsicht verwendet wird und tatsächlich der Zukunft des Vereins zugute kommt.

Wanted wegen Anlagebetrugs !

ROLAND KENTSCH (GF und Unterzeichner der Fananleihe 2006)
REINHARD SAFTIG (GF und Unterzeichner der Fananleihe 2006) sowie diverse Komplizen aus Vorstand und AR

347

Montag, 9.05.2022, 19:33

Das „Fanvieh“ war aber äußerst dankbar und der hässliche und überteuerte Plastiklappen in Windeseile ausverkauft. Solange das noch läuft, können sich GFs und Eliten weiterhin auf die Schultern klopfen. „Du bist ein sehr sehr geiler Typ!“

Beiträge: 80

Dabei seit: 18.03.2017

Wohnort: Halle

  • Nachricht senden

348

Dienstag, 17.05.2022, 09:41

Laut WB geht er zur neuen Saison nach Köln.

https://www.westfalen-blatt.de/dsc-armin…fc-koln-2573082

349

Dienstag, 17.05.2022, 09:45

da bleibt mir gerade die Kinnlade offen stehen, und das will was heißen... Gibts wenigstens ne Ablöse ?
In diesen Verein wirste reingeboren und rausgestorben. (Ingolf Lück) Anders ist es meistens auch nicht zu ertragen (Latscher Pohl)

350

Dienstag, 17.05.2022, 09:46

Das ist ein herber Verlust! Er war derjenige, der den Draht zur Wirtschaft hatte - wird schwierig, ihn zu ersetzen.

351

Dienstag, 17.05.2022, 09:46

Aua, daß würde aber richtig weh tun. Da muss man jetzt aufpassen das der gesamte Verein nicht in Schieflage gerät. Auf eine kompetente Nachfolge darf man gespannt sein.

Da ist aber Einiges in Bewegung in der Sportwelt derzeit, möglicherweise verliert Bochum SpoDi und Trainer an Wolfsburg.

Da wollen wir mal hoffen das Rejek nicht auch noch Arabi mit nach Köln nimmt, daß sähe dann aber ganz düster aus.
Mein Heimatverein seit 1966.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »33615« (17.05.2022, 09:55)


352

Dienstag, 17.05.2022, 09:55

Alles zum Wohle von Arminia Bielefeld. Oder wie war das in den Interviews? Dieses Geschäft ist und bleibt einfach nur krank.

Beleidigt nach den letzten Wochen? Merkwürdige Story auf jeden Fall. Klar, in Köln gibt's mehr Kohle. Aber das kommt tatsächlich unerwartet.

Intern scheint aber doch mehr im Argen zu liegen, als es scheint. Auch hier wünscht man sich im Rahmen der Aufarbeitung offene Kommunikation.
Mathias Hain: "Wir standen zwei Mal im Pokal-Halbfinale und waren fünf Jahre in der ersten Liga. Da darf man doch jetzt nicht so schlecht dastehen"

Beiträge: 1 425

Dabei seit: 6.06.2008

Wohnort: Gütersloh

  • Nachricht senden

353

Dienstag, 17.05.2022, 09:55

Das tut richtig weh.
Wüsste nicht, wann Arminia dort mal so gut besetzt war....
Das ist der größte Verlust überhaupt.
Erstes Auswärtsspiel: Doofmund-Bielefeld: 11:1

354

Dienstag, 17.05.2022, 09:55

Da hat Arabi bestimmt den nächsten vergrault :D

355

Dienstag, 17.05.2022, 09:59

Das erklärt dann auch sein nichtssagendes und wenig selbstkritisches Interview aus der vergangenen Woche.

Wobei das Positive natürlich überwiegt, er hat das Bündnis geschmiedet und damit den Weg geebnet, dass in den vergangenen Jahren ausschließlich sportliche Themen im Vordergrund standen. Auch wenn er jetzt kein Jahrzehnt hier war, ist das schon eine Zäsur. Wobei ich die offenen Posten im sportlichen Bereich kurzfristig als wichtiger erachte.
Fabian Klos - Captain, Leader, Legend

Beiträge: 1 425

Dabei seit: 6.06.2008

Wohnort: Gütersloh

  • Nachricht senden

356

Dienstag, 17.05.2022, 10:01

Hauptsache die kommen jetzt nicht auf die Idee, den Posten von einem BOWL Partner zu ersetzen.
Wir verlieren jetzt gerade echt innovation und Einfluss beim BOWL und im Verein.
Rejek war und ist schon Vollprofi.
Er hat großes für Arminia geschafft. Aber wenn der Reiz Köln gegeben ist, dann siehst du aktuell vielleicht auch nicht ganz viel Entwicklungsmöglichkeiten beim derzeiten Arbeitgeber.
Schade, mit Rejek hatte ich immer die Hoffnung verbunden, aus dem vorhandenen Provinzdenken wenigstens das Optimum machen zu können....
Erstes Auswärtsspiel: Doofmund-Bielefeld: 11:1

Beiträge: 11 641

Dabei seit: 15.12.2008

Wohnort: ArminenCity

Beruf: Arminenprofi seit 50 Jahren

  • Nachricht senden

357

Dienstag, 17.05.2022, 10:02

Jetzt braucht doch nur noch Arabi seinen Abschied verkünden und dann hat dann haben die " alle raus Rufer" des Forums ihren Willen.
Dass Rejek irgendwann gehen wird, war klar. Er hat allergrößte Verdienste um Arminia und wird hoffentlich einen weitgehend bestellten Acker hinterlassen.
Meine Jahre der Leidenschaft
Bundesligaaufstiege:
1970,1978,1980,1996,1999,2002,2004,2020
03.10.1970:Arminia-Bayern1:0;Braun
10.03.1979:Bayern-Arminia 0:4
Eilenfeld (2),Graul,Schröder
06.11.1982: Dortmund-Arminia11:1
13.02.2005:Arminia-Bayern 3:1;Porcello,Buckley(2)



:arminia: Wir sind Ostwestfalen-stur·hartnäckig·kämpferisch :arminia:

358

Dienstag, 17.05.2022, 10:03

Das erklärt dann auch sein nichtssagendes und wenig selbstkritisches Interview aus der vergangenen Woche.

Wobei das Positive natürlich überwiegt, er hat das Bündnis geschmiedet und damit den Weg geebnet, dass in den vergangenen Jahren ausschließlich sportliche Themen im Vordergrund standen. Auch wenn er jetzt kein Jahrzehnt hier war, ist das schon eine Zäsur. Wobei ich die offenen Posten im sportlichen Bereich kurzfristig als wichtiger erachte.
Zumal man ja durch das Bündnis sehr gute "Wirtschatsmenschen" an der Angel hat, vielleicht kann man da einen installieren oder ist in der Position das Fussballfachwissen wichtig?

Beiträge: 3 299

Dabei seit: 6.06.2009

Wohnort: Goldbach, Bielefeld im Herzen

  • Nachricht senden

359

Dienstag, 17.05.2022, 10:11

Ich denke, jetzt ist der Präsident gefragt. BOWL zusammen halten. Nachfolger finden. Ansonsten stehen wir blank.
Fußballgott!

Beiträge: 3 256

Dabei seit: 18.02.2014

Wohnort: Bad Oeynhausen

  • Nachricht senden

360

Dienstag, 17.05.2022, 10:11

Da hat Arabi bestimmt den nächsten vergrault :D

Irgendwie habe ich so ein Gefühl dass er eher mitgeht.

Puh was ist das für ein harter Umbruch. Rejek bisher der größte Verlust nach Ortega.