Sie sind nicht angemeldet.

Beiträge: 2 904

Dabei seit: 2.12.2013

Wohnort: neben dem Stadion

  • Nachricht senden

1 761

Samstag, 20.06.2020, 13:01

Diese Werbung sehen nur unregistrierten Usern.
Um Dich im Forum zu registrieren, klicke hier.

Das nüchterne Gerede von Gesundheitssystem an die Grenze kommen usw. ist doch nur was für Statistiker und junge gesunde Menschen.
Ich möchte gar nicht in ein Krankenhaus, egal für was.
Ambulante Behandlung reicht mir schon.
Intensivstation, Intubation, wochenlange Beatmung und Koma nur über meine Leiche!
Wenn man im Fernsehen dann sieht, wie sich ein 54 jähriger monatelang in Reha Maßnahmen quälen muss damit er überhaupt wieder ohne Rollator gehen kann!
Nein Danke!
https://experience.arcgis.com/experience…23b17327b2bf1d4
es ist mir ganz egal wie gut das Gesundheitssystem mit den Zahlen klar kommt die man jeden Tag lesen kann.
Ich mochte da nie zugehören und wenn es nur noch 5 Tote in Deutschland sind die jeden Tag an Corona sterben.
Zu den Infizierten Menschen will ich nicht gehören und in 14. Tage Quarantäne wegen irgendeinen anderen Menschen will ich auch nicht.

Große Feiern, Spaß, Ballermann, Diskotheken, Tanzlokale , Loveparade, Messen usw. und auch Arminia mache ich jetzt bestimmt nicht mehr.
Aber jeder der da mitmacht kann mich anstecken im normalen Alltag und zu meinem Mörder werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Terrier« (20.06.2020, 13:19)


1 762

Samstag, 20.06.2020, 15:02

OWL droht ein lockdown dank unserem
Sponsor Tönnies... ekelhaft... Mal
gucken, ob das Spiel gegen die Heidis überhaupt auf der Alm stattfinden kann.

Unfassbar, was in Rheda abgeht!!

Diese Werbung sehen nur unregistrierten Usern. Um Dich im Forum zu registrieren, klicke hier.

1 763

Samstag, 20.06.2020, 15:25

gelöscht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghostwriter« (22.11.2020, 19:47)


1 764

Samstag, 20.06.2020, 15:47

@Terrier: Willst du 100%ige Sicherheit im Leben, dass dir niemals etwas passieren wird? So wie du gerade argumentierst hört es sich stark danach an.

Da bin ich mal voll und ganz beim Terrier, jüngere Leute haben da einen anderen Blickwinkel drauf.

Es geht auch nicht um 100% Sicherheit, es geht darum das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten. Auch weil Krankheitsverlauf und Spätfolgen heftig sein können, aber natürlich nicht immer sind. Und wenn ich mir zumindest die Wahrscheinlichkeit so einer Infektion mit meinem Verhalten verringern kann, dann tue ich das auch durch Verzicht auf so mache, für mich nicht mehr so wichtige, Annehmlichkeiten.
Mein Heimatverein seit 1966.

1 765

Samstag, 20.06.2020, 16:01

gelöscht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghostwriter« (22.11.2020, 19:47)


1 766

Samstag, 20.06.2020, 16:11

Dann sind wir wieder beim Thema: Möglicherweise haben jüngere größere Probleme damit über Jahre oder bis ans Lebensende auf ein "normales" Leben zu verzichten.


Dafür haben Jüngere aber auch mehr Zeit sich an das „neue“ Leben zu gewöhnen.

Aber im Prinzip gebe ich Dir recht, es ist definitiv auch Problem der (berechtigen) Ansprüche der Generationen. Damit hätten wir das Thema aus meinem Sicht auch erschöpfend beschrieben. Der Rest ist Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein, wird halt von jedem individuell beurteilt.
Mein Heimatverein seit 1966.

1 767

Samstag, 20.06.2020, 16:31

gelöscht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ghostwriter« (22.11.2020, 19:46)


1 768

Samstag, 20.06.2020, 16:41

Das Thema ist noch lange nicht ausreichend erörtert. Vielleicht ist ein Fußball-Forum aber auch der falsche Ort dafür.

z.B. stellt sich dann die Frage ob das "neue" Leben überhaupt auf Dauer ein lebenswertes ist?

Insgesamt vielleicht noch nicht, für mich aber hier schon. Zumindest wenn es nicht neue Aspekte gibt.

Und auch die Frage nach dem lebenswerten „neuen“ Leben auf Dauer bedarf immer einer individuellen Betrachtung. Möglicherweise hilft es, sich hier wesentlich schlechter gestellte Gesellschaften auf der Welt zur Meinungsfindung heran zu ziehen?

Aber nochmal, selbstverständlich darf da jeder bei der Beurteilung seiner Lebensqualität eigene Maßstäbe anlegen.
Mein Heimatverein seit 1966.

Beiträge: 4 467

Dabei seit: 18.01.2009

Wohnort: Herford

Beruf: Nervensäge in den Arminia-Foren

  • Nachricht senden

1 769

Samstag, 20.06.2020, 17:03

Ich finde es nur immer wieder faszinierend, wie selbst minimale Einschränkungen wie Maskenpflicht oder Abstandsregel von einigen als massive Beschneidung ihrer Menschenrechte angesehen werden. Und sie dann wie ein trotziges Kind bocken und versuchen, das alles zu unterlaufen. Vielleicht müssen wir unsere Freizeitgestaltung etwas ändern, aber das hat es doch auch in der Vergangenheit schon gegeben, dass bestimmte Dinge plötzlich eingestellt werden mussten, weil sie anderen Schaden zufügen konnten oder gesellschaftlich nicht mehr erwünscht waren.
Herzblut ist blau!

\"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

\"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.\" (Helmut Schmidt)

1 770

Samstag, 20.06.2020, 17:41

@Terrier: Willst du 100%ige Sicherheit im Leben, dass dir niemals etwas passieren wird? So wie du gerade argumentierst hört es sich stark danach an.

Da bin ich mal voll und ganz beim Terrier, jüngere Leute haben da einen anderen Blickwinkel drauf.

Es geht auch nicht um 100% Sicherheit, es geht darum das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten. Auch weil Krankheitsverlauf und Spätfolgen heftig sein können, aber natürlich nicht immer sind. Und wenn ich mir zumindest die Wahrscheinlichkeit so einer Infektion mit meinem Verhalten verringern kann, dann tue ich das auch durch Verzicht auf so mache, für mich nicht mehr so wichtige, Annehmlichkeiten.
Das ist nachvollziehbar, würde dann in Zukunft auch für Influenza/Grippe gelten müssen bzw. hast du das bisher im Winter auch immer so gehandhabt...?

1 771

Samstag, 20.06.2020, 17:44

Ich finde es nur immer wieder faszinierend, wie selbst minimale Einschränkungen wie Maskenpflicht oder Abstandsregel von einigen als massive Beschneidung ihrer Menschenrechte angesehen werden. Und sie dann wie ein trotziges Kind bocken und versuchen, das alles zu unterlaufen. Vielleicht müssen wir unsere Freizeitgestaltung etwas ändern, aber das hat es doch auch in der Vergangenheit schon gegeben, dass bestimmte Dinge plötzlich eingestellt werden mussten, weil sie anderen Schaden zufügen konnten oder gesellschaftlich nicht mehr erwünscht waren.
Wobei ich Abstandsregelung nicht als minimale Einschränkung sehen würde...Deshalb wird Sie im privaten Bereich wohl meistens eh nicht eingehalten

1 772

Samstag, 20.06.2020, 17:58

@Terrier: Willst du 100%ige Sicherheit im Leben, dass dir niemals etwas passieren wird? So wie du gerade argumentierst hört es sich stark danach an.

Da bin ich mal voll und ganz beim Terrier, jüngere Leute haben da einen anderen Blickwinkel drauf.

Es geht auch nicht um 100% Sicherheit, es geht darum das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten. Auch weil Krankheitsverlauf und Spätfolgen heftig sein können, aber natürlich nicht immer sind. Und wenn ich mir zumindest die Wahrscheinlichkeit so einer Infektion mit meinem Verhalten verringern kann, dann tue ich das auch durch Verzicht auf so mache, für mich nicht mehr so wichtige, Annehmlichkeiten.
Das ist nachvollziehbar, würde dann in Zukunft auch für Influenza/Grippe gelten müssen bzw. hast du das bisher im Winter auch immer so gehandhabt...?

Zumindest habe mich schon seit Jahren gegen Grippe impfen lassen. Und natürlich versuche ich auch mit anderen Maßnahmen eine Infektion zu vermeiden. Wobei ich den Vergleich von Corvid 19 mit einer Grippe auf Grund der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und der zu erwartenden Spätfolgen immer noch etwas befremdlich finde.
Mein Heimatverein seit 1966.

Beiträge: 793

Dabei seit: 1.03.2007

Wohnort: BI jetzt D´dorf

Beruf: Diplom VerWir(r)t

  • Nachricht senden

1 773

Samstag, 20.06.2020, 19:08

Ich finde es nur immer wieder faszinierend, wie selbst minimale Einschränkungen wie Maskenpflicht oder Abstandsregel von einigen als massive Beschneidung ihrer Menschenrechte angesehen werden. Und sie dann wie ein trotziges Kind bocken und versuchen, das alles zu unterlaufen. Vielleicht müssen wir unsere Freizeitgestaltung etwas ändern, aber das hat es doch auch in der Vergangenheit schon gegeben, dass bestimmte Dinge plötzlich eingestellt werden mussten, weil sie anderen Schaden zufügen konnten oder gesellschaftlich nicht mehr erwünscht waren.
Ich bin da bei Dir und empfinde die von Dir genannten Einschränkungen nicht als unverhältnismässig! Die Abstandsregel von 1,5 m empfinde ich auch nicht als störend, da ich es eh nicht mag, wenn man mir näher als Armlänge auf die Pelle rückt. Bei der Verwandschaft schauts natürlich anders aus...
Arminia Bielefeld Quo vadis?

1 774

Samstag, 20.06.2020, 20:37

Ich finde es nur immer wieder faszinierend, wie selbst minimale Einschränkungen wie Maskenpflicht oder Abstandsregel von einigen als massive Beschneidung ihrer Menschenrechte angesehen werden. Und sie dann wie ein trotziges Kind bocken und versuchen, das alles zu unterlaufen. Vielleicht müssen wir unsere Freizeitgestaltung etwas ändern, aber das hat es doch auch in der Vergangenheit schon gegeben, dass bestimmte Dinge plötzlich eingestellt werden mussten, weil sie anderen Schaden zufügen konnten oder gesellschaftlich nicht mehr erwünscht waren.
Absolute Zustimmung! Dabei geht es halt um gesellschaftliche Verantwortung, die einen haben sie, die anderen nicht.

1 775

Samstag, 20.06.2020, 21:03

Das nüchterne Gerede von Gesundheitssystem an die Grenze kommen usw. ist doch nur was für Statistiker und junge gesunde Menschen.
Ich möchte gar nicht in ein Krankenhaus, egal für was.
Ambulante Behandlung reicht mir schon.
Intensivstation, Intubation, wochenlange Beatmung und Koma nur über meine Leiche!
Wenn man im Fernsehen dann sieht, wie sich ein 54 jähriger monatelang in Reha Maßnahmen quälen muss damit er überhaupt wieder ohne Rollator gehen kann!
Nein Danke!
https://experience.arcgis.com/experience…23b17327b2bf1d4
es ist mir ganz egal wie gut das Gesundheitssystem mit den Zahlen klar kommt die man jeden Tag lesen kann.
Ich mochte da nie zugehören und wenn es nur noch 5 Tote in Deutschland sind die jeden Tag an Corona sterben.
Zu den Infizierten Menschen will ich nicht gehören und in 14. Tage Quarantäne wegen irgendeinen anderen Menschen will ich auch nicht.

Große Feiern, Spaß, Ballermann, Diskotheken, Tanzlokale , Loveparade, Messen usw. und auch Arminia mache ich jetzt bestimmt nicht mehr.
Aber jeder der da mitmacht kann mich anstecken im normalen Alltag und zu meinem Mörder werden.


Dann musst Du so leben. Einen Impfstoff wird es evtl. nie geben.
Aber man kann anderen keinen Vorwurf machen die nicht so leben wollen. Ebola, HIV etc. existieren auch und das Leben geht weiter.
Man muss das aber auch alles nicht dramatisieren, schwere Fälle gibt es bei jeder Krankheit. Im Abwasser in Italien wurden übrigens jetzt Corona-Erreger im Abwasser von Dezember gefunden. Hast Du dich da auch schon eingesperrt? Immer mal locker bleiben, selbst ne Grippe kann Dich töten...
Wobei ich für Abstandsregeln und Mundschutzpflicht generell bin...
Von den 1000 Erkrankten bei Tönnies liegt übrigens nur einer auf der Intensivstation. In den anderen Hotspots zeigen die allermeisten keine Symtome. Könnte jetzt heißen dass das Virus an "Kraft" verliert und mutiert ist, oder das es viele falsch positive Tests gibt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gate4« (20.06.2020, 21:19)


1 776

Samstag, 20.06.2020, 21:49

Ist das denn schon irgendwie belegt, dass es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit keinen Impfstoff geben wird? Ich meine, es werden doch gerade Milliarden in verschiedene Firmen gepumpt, die schon in fortgeschrittenen Phasen des Testens sind und schon vielversprechende Ergebnisse vorliegen haben. Moderna, Roche, Curevac, Biontech, etc. alles Hochkaräter auf ihrem Gebiet. Wie kommst Du da zu Deiner Einschätzung, die Du ja schon häufiger mal getroffen hast?

Beiträge: 4 467

Dabei seit: 18.01.2009

Wohnort: Herford

Beruf: Nervensäge in den Arminia-Foren

  • Nachricht senden

1 777

Samstag, 20.06.2020, 21:57


Von den 1000 Erkrankten bei Tönnies liegt übrigens nur einer auf der Intensivstation. In den anderen Hotspots zeigen die allermeisten keine Symtome. Könnte jetzt heißen dass das Virus an "Kraft" verliert und mutiert ist, oder das es viele falsch positive Tests gibt.
Oder ganz einfach, dass die Komplikationen erst noch kommen, weil die meisten sich erst im Frühstadium befinden!
Herzblut ist blau!

\"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

\"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.\" (Helmut Schmidt)

1 778

Samstag, 20.06.2020, 21:59

Ist das denn schon irgendwie belegt, dass es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit keinen Impfstoff geben wird? Ich meine, es werden doch gerade Milliarden in verschiedene Firmen gepumpt, die schon in fortgeschrittenen Phasen des Testens sind und schon vielversprechende Ergebnisse vorliegen haben. Moderna, Roche, Curevac, Biontech, etc. alles Hochkaräter auf ihrem Gebiet. Wie kommst Du da zu Deiner Einschätzung, die Du ja schon häufiger mal getroffen hast?



Bislang gibt es für kein Coronavirus einen Impfstoff. Das Problem ist halt das man nicht weiß wie es mutiert und wie lange die Immunität anhält.
Bei der normalen Grippe braucht es ja auch jedes Jahr einen neuen Impfstoff und selbst der wirkt nur zu 30-70 Prozent.
Selbst für Ebola und HIV gibt es keinen, und die existieren schon länger.

Beiträge: 2 904

Dabei seit: 2.12.2013

Wohnort: neben dem Stadion

  • Nachricht senden

1 779

Samstag, 20.06.2020, 22:01

Zitat

Könnte jetzt heißen dass das Virus an "Kraft" verliert und mutiert ist, oder das es viele falsch positive Tests gibt.

Weil diese infizierten aus dem Ausland nicht Alt sind, voll gesund sind und sich täglich mit Tönnies Fleisch vollfuttern.
Ihre Eltern und alten Angehörigen sind hier auch nicht Zuhause und werden jeden Abend kontaktiert.
Hier im Altersheim ist davon auch Keiner.
Und andere deutsche oder ausländische Alte oder Kranke Menschen werden mit diesen Werksvertrags Mitbürgern auch keinen Kontakt gehabt haben.
Die Gefahr geht doch von jungen gesunden Menschen aus die infiziert sind, selbst aber kaum was merken und den Alten, Kranken und Behinderten den Tot bringen.
Von den 900 Tönnies Mitarbeiter hat doch kaum einer was gemerkt. Da ist man doch erst durch Zufall nach Wochen drauf gestossen weil dann doch eine paar Arbeiter Ärztliche Hilfe brauchten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Terrier« (20.06.2020, 22:07)


1 780

Samstag, 20.06.2020, 22:06

Ist das denn schon irgendwie belegt, dass es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit keinen Impfstoff geben wird? Ich meine, es werden doch gerade Milliarden in verschiedene Firmen gepumpt, die schon in fortgeschrittenen Phasen des Testens sind und schon vielversprechende Ergebnisse vorliegen haben. Moderna, Roche, Curevac, Biontech, etc. alles Hochkaräter auf ihrem Gebiet. Wie kommst Du da zu Deiner Einschätzung, die Du ja schon häufiger mal getroffen hast?
Bislang gibt es für kein Coronavirus einen Impfstoff. Das Problem ist halt das man nicht weiß wie es mutiert und wie lange die Immunität anhält.
Bei der normalen Grippe braucht es ja auch jedes Jahr einen neuen Impfstoff und selbst der wirkt nur zu 30-70 Prozent.
Selbst für Ebola und HIV gibt es keinen, und die existieren schon länger.
Also das bedeutet, dass der (mögliche) Impfstoff auf Basis des derzeitigen Virus entwickelt wird und ggf nächstes Jahr gar nicht wirkt, da es dann mutiert sein könnte?