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721

Mittwoch, 20.03.2019, 12:04

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Nicht ganz. Das eigentliche Ziel war den Staffelmeistern den direkten Aufstieg zu ermöglichen. Dafür gab es ausreichend machbare Varianten. Die Regionalliga in drei oder vier Staffeln. Alternativ eine Aufstockung der 3. Liga auf 22 Teams mit fünf Absteigern. Stattdessen hat man sich jetzt auf diesen Quatsch mit zwei Aufsteigern aus drei Staffeln geeinigt. Also exakt auf eine Variante wie man sie gerade nicht haben wollte. Ganz großes Kino. Wie schlecht die Funktionäre das gemanagte haben sieht man alleine an den Überlegungen die dritte Liga in zwei Staffeln auszutragen. Dann hätte man auch gleich bei Regionalliga Nord und Süd als dritte Spielklasse bleiben können. Alles schon da gewesen und man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man prognostiziert, dass diese Variante zwar den DFB-Bundestag passiert (warum sollte man in West und Südwest gegen den eigenen direkten Aufstiegsplatz stimmen?), dann aber trotzdem nur wenige Jahre Bestand haben wird, bis eine anderer Rohrkrepierer vom DFB und den Landesverbänden auf die Reise geschickt wird.
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722

Mittwoch, 20.03.2019, 15:54

Dass aus der Übergangslösung eine Dauerlösung werden würde, war schon 2017 vorauszuahnen. Und ich halte sie nicht für Quatsch.
Denn was bringt es, wenn man aus 3 guten Ligen 2 schlechte macht? Da würden die Unzufriedenheit und der Unmut viel eher wieder durchschlagen als bei der jetzt beschlossenen Variante.
Die Aufstockung oder gar Teilung der 3. Liga wären keine wirklichen Lösungen, denn dazu müssten die finanziellen Mittel dort deutlich erhöht werden, wie es auch in diesem Artikel gesagt wird. Und dies wird auch in Zukunft nicht passieren.
Von daher ist dieses 2 + 2 aus 3 die bestmöglichste Lösung für alle.

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723

Mittwoch, 20.03.2019, 17:16

Die bisher keinerlei rechtsstaatlichen Schranken unterliegende Paralleljustiz des DFB beginnt zu bröckeln.

http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/745032/artikel_gericht-erklaert_punktabzug-fuer-waldhof-unwirksam.html


Ich bin gespannt, welchen Verlauf dieses Urteil in den höheren Instanzen nehmen wird und hoffe, dass die dort zuständigen Gerichte sich diesem Urteil anschließen.
"Was da im Internet zwischen 22 Uhr und halb eins von Halbakademikern betrieben wird, ist unsäglich und desaströs. Denen sollte man ein Kicker-Managerspiel schenken, aber aus dem Profifußball sollten sie sich raushalten. Davon haben sie keine Ahnung." (Heribert Bruchhagen)

724

Mittwoch, 20.03.2019, 19:09

Interessant ist hier natürlich die Begründung:

"Der Punktabzug verfälscht den sportlichen Wettbewerb. Diesen in fairer Weise zu fördern, ist oberster Satzungszweck des DFB. Ein Punktabzug ist daher in aller Regel nur gerechtfertigt, wenn er dazu dient, einen unberechtigt oder in sonstiger Weise unfair erlangten Vorteil wieder rückgängig zu machen."

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…-unwirksam.html

Auch wenn ich den Punktabzug für gerechtfertigt halte, so kann ich die Begründung nachvollziehen.

Wenn Vereine z.B. falsche Angaben im Lizensierungsverfahren machen, dann darf man ihnen Punkte abziehen, weil sie sich dadurch wahrscheinlich einen Vorteil verschafft haben. Oder halt auch beim Einsatz nicht-spielberechtigter Spieler usw.
Bei Fan-Ausschreitungen ist dieses Mittel laut dem Urteil allerdings nicht zulässig. Das ist schon okay so. Nur bleiben den Verbänden dann ja wieder nur Geldstrafen und Zuschauer-Ausschlüsse als Sanktionen bei solchen Vergehen. Die Gefahr, dass sich das wiederholt wie in Mannheim, nämlich dass Chaoten ihren Frust aufgrund eines verpassten Aufstiegs oder eines Abstiegs rauslassen, ohne dass dieses zu sportlichen Konsequenzen für ihren Verein führen kann, bleibt damit natürlich erhalten. Das finde ich irgendwie nicht so gut. In extremen Fällen wie diesen sollte es auch mal sportliche Konsequenzen nach sich ziehen. Zumal damit im Nachhinein laut dieser Auffassung auch der Dresdener Pokal-Ausschluss nicht richtig gewesen ist.

Ob allerdings der Fall Waldhof bis in die letzte Instanz gehen wird und damit wirklich ein Grundsatz-Urteil gefällt wird, ist dann auch noch die Frage, da die Mannheimer wohl auch mit diesem Punktabzug aufsteigen werden.

725

Mittwoch, 20.03.2019, 20:56

Wenn das Urteil so Bestand hat, dann müssen eben die finanziellen Strafen deutlich angehoben werden, damit sie richtig weh tun. Wobei das ja letztlich auch Einfluss auf den sportlichen Wettbewerb hat.
Für immer Arminia!

726

Mittwoch, 20.03.2019, 21:02

Die finanziellen Strafen tun den Chaoten aber nicht weh. Dass sie das nicht interessiert sieht man ja ständig an ihrer Zündelei.

727

Mittwoch, 20.03.2019, 21:08

Die Strafen sollen ja die Vereine motivieren, etwas gegen die Chaoten zu tun. Denn es glaubt wohl niemand, dass die Clubs nicht ziemlich genau wissen, wer da immer wieder Ärger macht.
Für immer Arminia!

728

Mittwoch, 20.03.2019, 21:15

Klar wissen sie das. Aber ob höhere finanzielle Strafen sie dazu motivieren würden endlich wirksam gegen diese Deppen vorzugehen? Zweifel. Bei Punktabzügen, einer sichtbaren sportlichen Bestrafung, sieht das sicherlich anders aus.

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729

Donnerstag, 21.03.2019, 07:58


Von daher ist dieses 2 + 2 aus 3 die bestmöglichste Lösung für alle.


Wohl ehr der kleinste gemeinsame Nenner. Unterm Strich bleibt es dabei, dass die Reformziele schlicht nicht erreicht werden konnten. Auch sind Aufstiegsrunden mit drei Clubs äußerst problematisch. Entweder es hat immer jemand spielfrei, was wiederum Spielmanipulationen begünstigt, wenn z.B. beiden aktiven Teams ein bestimmtes Ergebnis reichen würde, oder es gibt eine Rotation mit direktem Aufstiegsplatz. Auch nicht gerade eine sportliche Lösung, welche zudem das Wettrüsten in bestimmten Jahren befeuern würde.


Es lagen mehrere Varianten auf dem Tisch mit 3, 4 oder auch 5 Staffeln. Letztere halt mit Aufstockung der 3. Liga. Jede dieser Varianten wäre aus meiner Sicht besser gewesen, als das jetzt vorgesehene Konzept. Der Nordosten wollte alleine und zusammen bleiben und die dritte Liga wollte keine fünf Absteiger. Damit war das ganze Projekt bereits gescheitert.
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730

Donnerstag, 21.03.2019, 12:54

Klar ist dies der kleinste gemeinsame Nenner, daher aber auch die Lösung.
Man kann sich die Deutschland-Karte nehmen und sie in verschiedenen Variationen in 4 Teile teilen, man wird dabei immer Regionen auseinander reißen, die zusammen gehören und/oder Regionen zusammen führen, die nicht zusammen gehören. Gerade in dieser Spielklasse ist es aber wichtig möglichst attraktive Staffeln zu bilden. Die Sponsoren-Gelder sind hier nicht besonders üppig, es fließen keine TV-Gelder, aber billig ist die RL eben auch nicht. Die derzeitige Einteilung ist gut, alle sind zufrieden damit, verständlich, dass die große Mehrheit der Clubs davon nicht abweichen will.
Und in der 3. Liga kann man auch nichts verändern, weil dies dort nur neue bzw. größere Probleme verursachen würde. Diese Liga ist jetzt schon unterfinanziert, bei einer Aufstockung würde sich dieses Problem verschärfen und es gäbe möglicherweise dort noch mehr Pleiten als ohnehin schon. Mal ganz davon abgesehen, dass man das Aufstiegsproblem der RL dort lösen muss und nicht in der 3. Liga.
Somit bleibt dann nur das, was man jetzt mit einiger Wahrscheinlichkeit beschließen wird. Wie bereits gesagt, nicht ideal, aber angesichts der Umstände die beste Lösung. Und ich denke daher auch, dass alle langfristig damit werden leben können. Zumal die Zahl der Aufstiegs-willigen und -fähigen Vereine im Norden, Nord-Osten und in Bayern sichtbar kleiner ist als im Westen und Südwesten.

Eine 3er Aufstiegsrunde wäre sicherlich die fairste Lösung. Wobei bei 4 oder gar nur 2 Spielen nicht zwangsläufig der Schwächste scheitern müsste.
Ich denke aber auch, dass sie sich auf das Rotationsprinzip einigen werden, sodass jede Staffel spätestens alle 3 Jahre einen Aufsteiger stellen wird.
Dass diese Variante teilweise zum Wettrüsten führen wird, glaube ich nicht. Einfach deshalb nicht, weil in diesen 3 Staffeln die Zahl der Aufstiegsanwärter doch immer recht überschaubar ist. Es sind die üblichen Verdächtigen, die ohnehin jedes Jahr hoch wollen.

Als die dreiteilige RL kam, habe ich gesagt, dass das keine 10 Jahre hält. Als die fünfteilige mit diesem Aufstiegsmodus kam, habe ich gesagt, dass das erst recht keine 10 Jahre hält. Mal schauen, ob ich mit meiner Prognose, dass das jetzt kommende Modell dagegen mindestens 10 Jahre halten wird auch wieder richtig liegen werde. ;)

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731

Donnerstag, 21.03.2019, 16:41

Deine Argumente sind nicht schlecht. Überzeugen tun sie mich allerdings nicht. Die Lösung ist keine, da das eigentliche Ziel verfehlt wird. Natürlich müsste eine Aufstockung der dritten Liga auch mit zusätzlichen Geldern für diese Spielklasse verbunden sein. Die Probleme bei der Einteilung einer viergleisigen Spielklasse sind nicht von der Hand zu weisen. Umgekehrt kann ich mit der DDR-Romantik im Nordosten auch nicht viel anfangen. Mecklenburg und Sachsen sind z.B. definitiv keine gemeinsame Region, abgesehen von der Zugehörigkeit zur ehm. DDR. Mich erinnert die aktuelle Lösung an die Regionalliga in den 90er Jahren. Da wollte der Osten auch nicht mit dem Norden zusammen und herausgekommen sind zwei Staffeln im Norden/Osten mit Relegationsspielen. Das hat auch nicht lange gehalten, obwohl gerade der Osten auf seine Staffel bestanden hat. Geschichte wiederholt sich.

Letztlich gibt es für jede Position Argumente. In einigen Jahren sind wir schlauer, welche bestand haben. :bier:
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732

Donnerstag, 21.03.2019, 18:20

Ich finde es einfach nur lächerlich, daß man Fußballdeutschland nicht in vier gleichwertige Zonen unterteilen kann, ohne daß irgendwer ein Riesengeschrei anstimmt.
Warum kann man Thüringen und Sachsen nicht in eine LIga mit Bayern und Hessen stecken?
Dann den Rest der DDR mit S-H und Hamburg zusammentun.
Niedersachen und NRW plus Bremen in eine dritte Staffel.
Saarland, R-P und B-W dann in die vierte.
Fände ich persönlich prima ...
:ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:


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733

Donnerstag, 21.03.2019, 20:58

Deine Argumente sind nicht schlecht.


Das sind nicht meine Argumente, das sind die Argumente, die zu der jetzigen Entscheidung geführt haben. ;)

Der große Fehler war, überhaupt mal auf 5 Staffeln zu erweitern. Aber nicht wegen der Extra-Wurst für die Bayern, sondern die zu hohe Staffel-Zahl an sich. Von 5 Staffeln auf eine in der nächsthöheren Spielklasse zu gehen ist einfach nur Unsinn, das hätte so nie passieren dürfen.
Und da kommt man jetzt halt nicht mehr von runter, weil sich offensichtlich alle Regionalligisten in dieser Aufteilung wohl fühlen.

Ich würde auch davon abraten, den Nordosten als Alleinschuldigen hinzustellen. Wenn der Norden und Bayern unbedingt eine 4 gleisige-Liga hätten haben wollen, dann wäre es doch kein Problem gewesen, den Nordosten zu überstimmen. Auch die beiden verzichten lieber auf einen direkten Aufsteiger, als dass sie ihre eigenständigen Staffeln wieder aufgeben würden.
Die 3 wollen das halt so, also bleibt jedes Jahr einer ihrer Meister hängen. Ich sehe da gar nicht so ein großes Problem drin. Insbesondere wenn man sich die Mannschaften in diesen 3 Staffeln mal anschaut. Von daher denke ich auch, dass sich diese Diskussion innerhalb der nächsten Jahre doch ziemlich beruhigen wird.

Was den Nordosten angeht, da habe ich ebenfalls eine andere Meinung als du.
Ich finde schon, dass diese Region ihre eigene Staffel behalten sollte. Denn wenn man mal ehrlich ist, dann wecken die ostdeutschen Clubs als Gegner auch nach 30 Jahren nirgendwo so richtig Begeisterung. Egal in welcher Liga. Leider ist das noch immer so.

Auch deshalb hätte ich eine ganz andere Aufteilung favorisiert, nämlich eine mit nur 3 Staffeln:
Nord + West = Nord
Südwest + Bayern = Süd
Nordost bleibt Nordost
Alle 3 Meister steigen direkt auf und die beiden Vize aus den beiden stärkeren Staffeln Nord und Süd ermitteln den 4. Aufsteiger.
Das wäre mMn sportlich gerecht und in der Aufteilung auch für alle interessant.

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734

Freitag, 22.03.2019, 10:11

Das Problem liegt schon hauptsächlich im Osten. Selbst die Bayern hatten sich zwischenzeitig zu einer anderen Aufteilung bereit erklärt, obwohl Bayern an der problematischen Aufteilung in fünf Regionen maßgeblich beteilig war. Einzig der Nordosten hat jede andere Lösung ohne eigenständige Staffel immer komplett abgelehnt. Auch geographisch ist der Osten - wenn auch unverschuldet - Teil des Problems. Natürlich ist die regionale Identifikation ein ebenso wesentlicher Faktor, wie die Verteilung der Fläche, Vereine und Einwohner. Aber bei Deiner Einteilung hätten wir zwei Staffeln die 64 Millionen Einwohner und 80% der Fußballclubs, während im Osten eine Staffel für 16 Millionen Einwohner und 20% der Clubs zur Verfügung steht. Der Osten hätte einen Stellenwert inne, der ihm nicht zusteht. Die Pyramide im Rest des Landes wäre viel enger. Dort wäre der Flaschenhals zur Oberliga viel enger. Da hilft auch der vierte Aufstiegsplatz nicht weiter.
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735

Freitag, 22.03.2019, 11:33

Die Bayern erzählen, dass sie bereit wären ihre eigene Staffel aufzugeben, stimmen aber dann doch nicht dafür. :whistling:

Im Nord-Osten spielen sogar nur 14% der Mannschaften. Trotzdem wäre das mMn eine gute Lösung.
Denn eine halbwegs vernünftige Aufteilung, bei der die Zahlen der Mannschaften aus den Landesverbänden zu den Mannschaften bzw. Aufstiegsplätzen in den RL passen, gibt es nun mal nicht. Wir haben halt den zahlenmäßig starken Süden und Westen und den schwachen Norden und Osten. Genau da liegt ja eines der Hauptprobleme.

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736

Freitag, 22.03.2019, 12:05

Das Problem liegt definitiv im Osten. Hier ist diese regionale Denke sehr viel ausgeprägter als im Rest der Republik. Ich kenne einige Fußballfans aus den neuen Bundesländern, die bei der Entstehung des jetzigen Modells die "neue DDR-Oberliga" total abgefeiert haben. Da geht es auch nicht um wirtschaftliche Interessen, Anfahrtswege oder sonst etwas, sondern einzig und allein um Ideologie. Dieses "Ostdeutschland"-Feiern, hat da nahezu jede Fanszene und die Vereine wollen es sich da halt nicht verscherzen.
Eines Tages an der Spitze stehen - Nach all den bitteren Jahren über den Witzen stehen - also schaut auf den DSC, baut auf den DSC - Faust hoch schreit alle laut für den DSC!

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737

Freitag, 22.03.2019, 15:04

Die Bayern erzählen, dass sie bereit wären ihre eigene Staffel aufzugeben, stimmen aber dann doch nicht dafür. :whistling:


Monate später und nach erbitterten Widerstand aus dem Nordosten hat man einem Kompromiss zugestimmt.

Regionale Strukturen über die ehm. innerdeutsche Grenze hinweg bleiben im Fußball ein Problem. Da hat Eventfan schon recht. Eigentlich dürfte es kein Problem sein z.B. Mecklenburg-Vorpommern dem Norden zuzuordnen. Ist es aber. Die gehören lieber zum vier Autostunden entfernten Sachsen als zu Holstein nebenan.
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738

Dienstag, 9.04.2019, 18:37

In allen NRW-Ligen sind ab der nächsten Saison 4 Wechsel pro Mannschaft erlaubt:

https://www.kicker.de/news/fussball/regi…el-erlaubt.html

https://wdfv.de/nachrichten/amateure-in-…el-erlaubt.html

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739

Dienstag, 9.04.2019, 18:59

In allen NRW-Ligen sind ab der nächsten Saison 4 Wechsel pro Mannschaft erlaubt:

https://www.kicker.de/news/fussball/regi…el-erlaubt.html

https://wdfv.de/nachrichten/amateure-in-…el-erlaubt.html

Jetzt würde ich gern noch wissen warum und mit welcher Zielsetzung diese Veränderung eingeführt wird?
Mein Heimatverein seit 1966

740

Freitag, 12.04.2019, 21:14

Der Chemnitzer FC kehrt nach einem Jahr in die 3. Liga zurück.
Da der Tabellen-Zweite Berliner AK keine Zulassung für die 3. Liga beantragt hat, ist dem CFC der Aufstieg bereits 5 Spieltage vor Schluss nicht mehr zu nehmen.

Im Norden und Westen haben Wolfsburg II und Viktoria Köln ihre komfortablen Vorsprünge ziemlich eingebüßt.
Lübeck und Oberhausen sitzen ihnen mittlerweile im Nacken. Rödinghausen hat keine Zulassung beantragt.

Im Südwesten wird es Waldhof schaffen, egal ob ihnen die 3 Punkte nun angezogen werden oder nicht.

Und in Bayern ist die Entscheidung auch längst gefallen, da der VfB Eichstätt ebenfalls keine Zulassung beantragt hat.

Stand jetzt sieht es bei den 4 Aufsteigern so aus:
Chemnitzer FC
SVW Mannheim
V. Köln oder RW Oberhausen
Bayern II, Wolfsburg II oder VfB Lübeck